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ifM Bonn – Denkpapier: Unternehmensnachfolger durch Arbeitnehmer/innen*

Von der Führungskraft zum Unternehmer

Die Babyboomer, also die Generation, die zwischen 1946 und 1964 geboren wurde, bewegen sich mit großen Schritten in Richtung Rentenalter. Auch viele Unternehmer/innen gehören dieser Generation an und  so werden in den nächsten Jahren lt. ifM Bonn rund 30.000 Unternehmen vor der Frage der Nachfolge stehen. In vielen Unternehmerfamilien gibt es aber keinen geeigneten Nachfolger/in* und so muss die Nachfolge extern geregelt werden.

Das bietet viele interessante Chancen und Möglichkeiten für potentiell Interessierte. Egal ob Ihr eine Unternehmensgründung plant oder ein bestehendes Unternehmen übernehmt – ihr seid Existenzgründer.

Eine Unternehmensübernahme aus der Belegschaft heraus, kann für beide Seiten chancenreich sein – muss es aber nicht. Hierzu hat das ifM Bonn ein Denkpapier erstellt: „Unternehmensnachfolge durch Arbeitnehmer/innen*“ und kommt darin durchaus zu einem recht ernüchternden Ergebnis: „Unsere differenzierten Analysen machen deutlich, dass das Thema Unternehmensnachfolge durch Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sehr komplex
ist und es sowohl auf Seiten der Übergeberinnen und Übergeber als auch der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Reihe von Gründen gibt, diese
Nachfolgelösung nicht zu wählen.“ Das ganze Denkpapier könnt Ihr hier lesen.

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